Military Engineering 2010 – Neue Konzepte fördern Sicherheit der Soldaten im Einsatz


Military Engineering / Pionierwesen

„Military Engineering 2010“ – Neue Konzepte fördern Sicherheit der Soldaten im Einsatz

Militärisches Engagement wie die Einsätze im Irak oder Afghanistan fördern und fordern die Fähigkeit unserer Streitkräfte zur Innovation. Hierbei spielen Ingenieure eine besondere Rolle. Von der Entwicklung von „UAV – unmanned aerial vehicle“ bis hin zu „C-IED – counter-improvised explosive device“ wird versucht Technologien zu entwickeln, die den Einsatz unserer Streitkräfte effektiver und sicherer zu gestalten. Ingenieure besonders im militärischen Bereich sehen sich einem stetig veränderten Aufgabenbereich und Herausforderungen konfrontiert.

Military Engineering 2010
Konferenz „Military Engineering 2010“ in München
Bild: Jens Hohmann

Im Rahmen unserer Medienpartnerschaft mit Clarion Events war GlobalDefence.net vor Ort in München und nahm an der Konferenz „Military Engineering 2010“ teil.

Im Mittelpunkt dieser Konferenz standen die neuentwickelten Techniken und Strategien für den Einsatz der Pioniertruppe aber auch von Kampftruppen mit dem höchstmöglichen Grad des Schutzes. Die Konferenz war damit eine Plattform für Unternehmen zur Vorstellung ihrer neusten Produkte; aber auch Militärs hatten die Möglichkeit über praxisbezogene Probleme oder Diskrepanzen in der Leistungsfähigkeit des Materials oder Strukturen zu referieren.

Ein großes Thema sind im heutigen Einsatzgebiet der Streitkräfte die Improvisierten Sprengfallen „IED“. Die „Military Engineering 2010“ zeigte, welche Möglichkeiten das Militär hat, dieser Gefahr in Form von „C-IED“ zu begegnen. Firmen wie Rheinmetall Defence, NIITEK oder Caterpillar stellten dazu ihre neuen Produktmodelle wie zum Beispiel den AEV 3 Kodiak vor.

GlobalDefence.net wird im Rahmen des Themas „C-IED – counter-improvised explosive devices“ in der nächsten Zeit näher über Entwicklungen und einzelne Waffensysteme berichten.