Rheinmetall übernimmt Simrad Optronics ASA

Rhein­metall — Erfol­gre­iche Über­nahme der nor­wegis­chen Sim­rad Optron­ics ASA –Squeeze-out durchge­führt
Die Rhein­metall AG, Düs­sel­dorf, hat die Über­nahme der Sim­rad Optron­ics ASA, Nøtterøy/Norwegen, erfol­gre­ich vol­l­zo­gen. Nach dem am 6. Mai 2010 erfol­gten öffentlichen Über­nah­meange­bot an die Aktionäre der Gesellschaft und dem Ende der Ange­bot­sphase hat Rhein­metall die voll­ständi­ge Über­nahme der Sim­rad Optron­ics ASA jet­zt abgeschlossen und hält nun 100% der Anteile. Hierzu ist der so genan­nte Squeeze-out gemäß den Bes­tim­mungen des nor­wegis­chen Aktien­rechts durchge­führt wor­den.

Sim­rad Optron­ics ASA, Nøtterøy/Norwegen, ist ein inter­na­tion­al operieren­der Anbi­eter von Kom­po­nen­ten für fernbe­di­en­bare Waf­fen­sta­tio­nen, von elek­tro-optis­chen Geräten und Upgrades von Waf­fen-Sys­te­men. Mit rund 200 Beschäftigten erwirtschaftete die Gesellschaft 2009 einen Umsatz von rund 624 MioNOK (ca. 80 MioEUR).

Der Tech­nolo­giekonz­ern Rhein­metall ist mit seinen Sparten Defence und Auto­mo­tive ein weltweit führen­der Anbi­eter auf dem Feld der mil­itärischen Aus­rüs­tung sowie in der Auto­mo­bilzuliefer­ung.

Rhein­metall Defence bietet dem mil­itärischen Kun­den in sechs Geschäfts­bere­ichen
– Fahrzeugsys­teme, Waf­fen und Muni­tion, Flu­gab­wehr, Antriebe, Vertei­di­gungse­lek­tron­ik sowie Sim­u­la­tion und Aus­bil­dung – ein umfassendes Leis­tungsspek­trum.

Mit rund 9.300 Beschäftigten im In- und Aus­land erzielte die Defence-Sparte Rhein­metalls im Geschäft­s­jahr 2009 einen Umsatz von rund 1,9 MrdEUR.

Press release
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