Deutschland/Südafrika


Südafrikanische Luftwaffenhelikopter landen auf der Fregatte „Brandenburg“

Hubschrauber der Südafrikanischen Navy vom Typ ORYX
Ein Hubschrauber der Südafrikanischen Navy vom Typ ORYX landet auf dem Flugdeck der Fregatte BRANDENBURG.
Bildquelle: Deutsche Marine

In diesen Tagen beginnt vor der Südafrikanischen Küste das größte Übungsvorhaben der Bundeswehr außerhalb der NATO, das Manöver „Good Hope“. Gemeinsam mit den südafrikanischen Streitkräften werden die Deutsche Marine und Luftwaffe rund einen Monat lang vor der Küste Südafrikas üben.

Bereits auf dem Weg zum Kap der Guten Hoffnung, das dem Vorhaben seinen Namen verleiht, haben 8 Piloten der südafrikanischen Luftwaffe (SAAF) ihre Decklande-Qualifikation erworben. Innerhalb von 4 Stunden starteten und landeten sie insgesamt 40 Mal auf dem Flugdeck der Fregatte „Brandenburg“. „Vom ersten Versuch an hat es gut geklappt. Das ist auch ein Ergebnis der guten Zusammenarbeit mit den Südafrikanischen Streitkräften in den letzten Jahren.“ erklärte Fregattenkapitän Marco von Kölln, Kommandeur der am Manöver beteiligten Schiffe. Die Hubschrauber werden während der Schießabschnitte des Manövers als Search And Rescue (SAR) Maschinen an Bord der deutschen Schiffe eingesetzt. Das Trainieren der Zusammenarbeit mit Schiffen, Jets und Helikoptern der beiden Länder ist ein wesentliches Ziel der Übung.

Fregatte BRANDENBURG
Auf der Fregatte BRANDENBURG landen Hubschrauber der Südafrikanischen Navy
Bildquelle: Deutsche Marine
Hubschrauber der Südafrikanischen Navy vom Typ ORYX
Bildquelle: Deutsche Marine
Landung eines südafrikanischen Hubschrauber Oryx auf dem Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main
Bildquelle: Deutsche Marine
Hier weist der Flugdeckoffizier den Hubschrauber ein.
Bildquelle: Deutsche Marine

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Tom von Wiegen
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