Internationale Entwicklungsorganisation (IDA)

Inter­na­tion­al Devel­op­ment Asso­ci­a­tion (englis­che Beze­ich­nung, Abkürzung IDA)
Asso­ci­a­tion Inter­na­tionale de Développe­ment (franzö­sis­che Beze­ich­nung, Abkürzung AID OU IDA)
Sitz: 1818 H Street, N.W. Wash­ing­ton, D.C. 20433 USA, Tel. (001) 202 / 477‑1234, Fax (001) 202 / 477‑6391
Inter­net:

Grün­dung:
Die Inter­na­tionale Entwick­lung­sor­gan­i­sa­tion wurde 1960 als Tochter der Inter­na­tionalen Bank für Wieder­auf­bau und Entwick­lung (IBRD) gegrün­det. Sie gehört als Son­deror­gan­i­sa­tion zum Sys­tem der Vere­in­ten Natio­nen.

Ziele:

  • Förderung der wirtschaftlichen Entwick­lung.

  • Steigerung der Pro­duk­tiv­ität.

  • Verbesserung des Lebens­stan­dards der Entwick­lungslän­der (Mit­gliedsstaat­en).

Struk­turen:
Der Gou­verneursrat und das Exeku­tivdi­rek­to­ri­um der Inter­na­tionalen Bank für Wieder­auf­bau und Entwick­lung leit­en von Amts wegen (Per­son­alu­nion) die Geschäfte der Inter­na­tionalen Entwick­lung­sor­gan­i­sa­tion. Ver­wal­tungsmäßig ist die IBRD ver­ant­wortlich. Der Mitar­beit­er­stab der IDA ist in vier Kom­plexe aufgegliedert: Oper­a­tio­nen, Finanzierung, Poli­tik, Pla­nung und Forschung.

Aktiv­itäten:
Jedes von der IDA finanzierte Pro­jekt wird nach den wirk­lichen Bedürfnis­sen des Lan­des, seinen Fähigkeit­en sowie sein­er Staat­spoli­tik beurteilt, um die Finanzhil­fen best­möglich nutzen zu kön­nen.
Die Kred­ite wer­den in den jew­eili­gen Lan­deswährun­gen den Mit­gliedsstaat­en bzw. ihren Ter­ri­to­rien gewährt.
Das Son­der­hil­f­spro­gramm „Spe­cial Pro­gram of Assis­tance“ unter­stützt Län­der südlich der Sahara mit niedri­gen Volk­seinkom­men und hoher Schulden­last.

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