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Deutschland - Die Minenabwehr in der Deutschen Marine - Einführung E-Mail
Geschrieben von Christian Bock/Fritz-R. Klocke   
Artikel Inhalt
Einführung
Die Mine als Bedrohung
Deutsche Minenabwehrfähigkeit
Anforderungen an zukünftige Systeme
Entwicklung in der Minenabwehr
Ansätze für zukünftige MCM-Systeme
Minenabwehr in der deutschen Marine
Zusammenfassung







Zusammenfassung
In der Zusammenfassung werden folgende Lösungsideen gesehen:
  • Minenabwehrschiffe mit einer Transitgeschwindigkeit von ca. 25 kn

  • Transport der Drohnen im Huckepackverfahren auf dem Minenabwehrschiff

  • Signatur für MCM optimiert – Dedicated Platform

  • Verfolgen einer STANFLEX/MEKO-Idee, mit wahlweiser Ausstattung mit Minenjagd-/AUV-Modul, VSW oder Troika-Minenräum-Modul. Mit einer Grundbefähigung für Patrouillenaufgaben.

  • Luftverlastbare Gestaltung der MCM-Module (z.B. Minenjagddrohne (AUV) mit Auswerte- Container, um sehr schnell verlegbar zu sein und eine Unterwasserlage bis zum Eintreffen von Überwassereinheiten zu erstellen

  • Nutzen von hochmobilen Minenräumelementen wie Mini Dyads sowie eines Speedboat-basierten TROIKA-Systems

  • Verzicht auf Druckräumkomponente

  • Fähigkeit zur Datenaufbereitung auf See/Underwater Data Center in See

  • Integrationsfähigkeit von MCM-Führungsstäben

  • Nutzung der Minenabwehrschiffe in Nebenrollen wie MIO-Operationen aufgrund der besseren Command and Control Ausstattung und Führungsfähigkeit.


Da befreundete Marinen einige der oben genannten Schritte heute längst vollziehen, ist es legitim, über eine Beschaffung »Military off the Shelf« nachzudenken.



Letztes Update ( Donnerstag, 17 April 2008 )
 
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