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Artikel - Analysen
Finnland - Finnische Flotte lässt den Kalten Krieg hinter sich | Finnland - Finnische Flotte lässt den Kalten Krieg hinter sich - Einführung |
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| Geschrieben von Andreas Knudsen | |||||||
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Finnische Flotte lässt den Kalten Krieg hinter sich Dieser Artikel wird mit freundlicher Genehmigung der "MarineForum - Zeitschrift für maritime Fragen" veröffentlicht.
Als eine der Verlierermächte des Zweiten Weltkrieges musste Finnland im Frieden von Paris 1947 eine Reihe Einschränkungen in dem Umfang und der Ausrüstung seiner Streitkräfte akzeptieren. Für die Marine bedeutete dies, den Kurs in den engen Fahrwassern zwischen glaubwürdiger Abschreckung und Abwehr amphibischer Operationen an den zerfaserten Küstenlinien des Landes sowie der Einhaltung der Friedensbedingungen zu halten. Diese verboten u.a. den Besitz von U-Booten und Torpedobooten sowie Minen und Raketen. Die Mannschaftsstärke durfte 4.500 nicht übersteigen und die Tonnage war auf maximal 10.000 Tonnen beschränkt. Ein Ergebnis der politisch umstrittenen Finnlandisierungspolitik war die sowjetische Akzeptanz in den 60er Jahren, schwedische und sowjetische Schiff-Schiff-Raketensysteme zu installieren sowie erneut Minen einzuführen. Bildquelle: finnische Marine |
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| Letztes Update ( Montag, 03 Dezember 2007 ) | |||||||