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Allgemein - Auf dem Weg zu einem elektrischen Schiffsantrieb - Einführung E-Mail
Geschrieben von Karlheinz Lippitz   
Artikel Inhalt
Einführung
Die große Freiheit des elektrischen Propellerantriebs
Das weite Feld der Kombinationsantriebe
Antriebshistorie unserer Fregatten F 122 bis
Wohin geht die Entwicklung im Bereich der Fregatten?
Was ist nun aus dieser Supraleitung geworden?
Fazit
Die Supraleitung








Das weite Feld der Kombinationsantriebe
Im einfachsten Fall treibt ein Motor über ein Getriebe den Propeller, wobei dieser Antriebsstrang über die Welle mechanisch gekoppelt wird, damit seine Lage im Schiff sowie in den erforderlichen Abmessungen und Gewichtsverteilungen festgelegt ist. Neben der Drehzahlwandlung und -anpassung erlaubt das Getriebe den Anschluss mehrerer Antriebsmaschinen – auch unterschiedlicher Art. Hieraus ergeben sich dann die heute geläufigen Bezeichnungen: Bei zwei und mehr Dieselmotoren als Antrieb spricht man von einer CODAD-Konfiguration (also von einem Combined Diesel And Diesel Antrieb). Sind die Primärerzeuger Gasturbinen, so erhält man eine COGAG-Anlage.

Bei unseren militärischen Anwendungen kommen CODOG-Anlagen, also die Kombination Gasturbine und Dieselmotor zum wahlweisen Betrieb sowie in den letzten Jahren auch die CODAG-Anlage zum Einsatz. Dieses modernere System, »Combined Diesel And Gasturbine«, ermöglicht eine gleichzeitige Nutzung beider Antriebsmaschinen in ihren jeweiligen Stärken. Dass diese unterschiedlichen Antriebsarten über ein mit moderner Steuerung ausgerüstetes Getriebe frei gewählt und im Betrieb reibungslos gewechselt werden können, ist das Verdienst der Getriebehersteller.





Letztes Update ( Dienstag, 29 Januar 2008 )
 
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