Click on the slide!

Events

GlobalDefence.net Events Clarion Events, SMi Group, IQPC, Chatham House, Aviation Week Events

More...
Click on the slide!

Defence News

Keep in Touch! Defence News on GlobalDefence.net - Global Defense Overview

More...
Click on the slide!

Krauss Maffei Wegmann - Leopard 2 A7+

Der Leopard 2 hat sich über die Jahrzehnte zum Kampfpanzer mit einer der größten Verbreitungen auf der Welt entwickelt.

More...
Click on the slide!

Deutschland - DINGO für sicheres Geleit

Portals >> Land

Über 700 DINGOS mit unterschiedlichen Rüstsätzen sind mittlerweile bei fünf europäischen Nationen im Einsatz.

More...
Click on the slide!

Streitkräfte der Welt

World's Armed Forces

More...
Click on the slide!

Deutschland - Die Klasse 216: U-Boote für den weltweiten Einsatz

bewährter Technologie gepaart mit Innovationen aus jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit

More...
Click on the slide!

Deutschland - Truppentransporter Fuchs

Modernisierter Transportpanzer Fuchs mit umfassendem Schutz vor Minen und IED

More...
Frontpage Slideshow (version 2.0.0) - Copyright © 2006-2008 by JoomlaWorks
Home Artikel - Analysen Europa - sowjetisch/russische U-Boot-Unfälle-Unfälle in Friedenszeiten und die Entsorgungsprobleme

PostHeaderIcon Europa - sowjetisch/russische U-Boot-Unfälle-Unfälle in Friedenszeiten und die Entsorgungsprobleme

Article Index
Europa - sowjetisch/russische U-Boot-Unfälle-Unfälle in Friedenszeiten und die Entsorgungsprobleme
- U-Boot-Unfälle
- Allgemeines
- Atom-Müll-Entsorgung
All Pages
Flagge Russland








Dieser Artikel wird mit freundlicher Genehmigung der "Marineforum - Zeitschrift für maritime Fragen" veröffentlicht.



Der hier zusammengefasste Bericht über die zahlreichen U-Boot-Unfälle und ihre Folgen in einem Verlauf von ca. 50 Jahren, sowie die Handhabung der "Entsorgung" von atomaren Abfällen, basiert in erster Linie auf zwei Büchern in deutscher Übersetzung: "Sowjetisch-russische Atom-UBoote" der drei Autoren Antonow, Marinin und Wallujew sowie das Buch "K-19" von Peter Huchthausen. Letzterer war als US-Marineattaché 1987 bis 90 und später bei Nachforschungen 1991 bis 96 in Russland tätig und arbeitete auch mit der Regisseurin des gleichnamigen Films erfolgreich zusammen. Ihm lag das Tagebuch des tüchtigen Kommandanten dieses Schiffes K-19, Kapitän Satejew, vor, der bei dem ersten nuklearen Reaktorunfall durch sein Können eine noch größere Katastrophe verhinderte und auch die Zustände im Umfeld des dortigen Geschehens scharf kritisierte, was hier zur Sprache kommt.

Die "Durchsichtigkeit" vorausgegangener Ereignisse und bestehender Tatsachen ist jedoch längst nicht vollständig. Man hält nach wie vor manches Geschehen im Dunkeln. Gegen eigene aktive oder ehemalige Marineoffiziere, die sich um Klarheit bemühen wollten, hat man sogar Prozesse eingeleitet.
Die angeführten Zahlen der russischen Seite sind keinesfalls hundertprozentig, aber sie lassen eindeutig den verantwortungslosen Umgang mit radioaktivem Material erkennen. Hierbei kam es überhaupt nicht darauf an, ob und in welchem Umfang Verluste an Menschen dabei auftraten.
Zunächst ist einmal festzustellen, dass Russland mit etwa 200 U-Booten vor dem Zweiten Weltkrieg die größte U-Boot-Flotte besaß. Mit Kriegsende fielen allen Siegermächten die fortschrittlichen deutschen U-Boot-Entwicklungen in die Hände. Diese beruhen auf der Basis der revolutionierenden Arbeiten des Professor Hellmuth Walter mit einer hydrodynamischen Bootsform in Verbindung mit einem Hochleistungsantrieb (Turbine oder starker E-Maschine). So begann man auch in Russland mit dem Aufbau einer modernen UBoot-Flotte. Stalin, dessen kommunistisches Weltmachtstreben an der Elbe abgeblockt wurde, hatte erkannt, dass dies nur über das Erreichen der Seeherrschaft möglich ist. Diese war inzwischen von den Engländern auf die Amerikaner übergegangen. Um sein Ziel zu erreichen, benötigte er also zunächst einmal eine große Marine, die einerseits eine starke Flotte von Überwasserkampfschiffen aufweisen musste und andererseits auch in der Lage war, die Seehandelsverbindungen entscheidend zu unterbrechen. Dazu boten sich moderne U-Boote an. Stalin griff auf eine weitere Kriegsbeute zurück, nämlich die Entwicklung von Raketen. Diese sollten nunmehr auch für eine Bordverwendung auf U-Booten tauglich gemacht werden. Damit war sowohl das Eindringen in ein Land als auch die Bekämpfung von Trägerkampfgruppen möglich. Diese hatten sich in den Weiten des Pazifik als hervorragendes Kampfmittel in Verbindung mit entsprechenden Landungsverbänden herausgestellt. Stalin begann zunächst mit dem Aufbau einer modernen konventionellen UBoot-Flotte. Dabei wurden in den Jahren 1948 bis 1950 jeweils 50 bis 60 U-Boote pro Jahr gebaut. Eine Flotte von ca. 500 U-Booten war das Endziel, das bis 1959 erreicht sein sollte.
Es hatten sich mit dem Kriegsende auch noch andere Forschungsergebnisse eingestellt. Dazu gehörte die Entwicklung der Atombombe. Diese beeinflusste mit ihrer gesteigerten zerstörerischen Wirkung auch die weitere Raketenentwicklung, die letztlich mit der Verwendung von Vielfachsprengköpfen in einer Atomrakete endete. Weiter kam hinzu, dass es den Amerikanern inzwischen gelang, einen Kernenergieantrieb zu entwickeln, der auf Unterwasserfahrzeugen Verwendung finden konnte. Um den Anschluss zu halten, begannen nunmehr auch die Russen mit diesen Entwicklungen. Das beeinflusste ganz wesentlich die anfangs vorgesehenen Bauprogramme und veränderte besonders den nachfolgenden U-Boot-Bau.





 
See also



Defence Studies
Follow us
GlobalDefence.net Forum
GlobalDefence.net Events
Mon Jun 11, 2012
Air Mission Planning
Mon Jun 18, 2012
Cyber Defence
Wed Jun 20, 2012
International Software Radio
Mon Jun 25, 2012
Securing Asia 2012
Mon Jul 09, 2012
Military Airlift Asia-Pacific
Aktuelles
current issues
Kulturen im Konflikt Portals Streitkräfte der Welt
Worlds Armed Forces
Waffensysteme
Weapon Systems
Artikel / Analysen
Defence News
Events
Geopolitische Weltordnung
Westliche Staaten - das christliche Abendland
Islamische Kulturen und Israel
Ostasiatische Kulturen
Buddhistische Kulturen
Malayische Völker
Hindu-Kultur
Afrikanische Kulturen

Aviation
Land
Sea
Security

 

Afrika/ Africa
Amerika / America
Asien / Asia
Eurasien /Eurasia
Europäische Union (EU) European Union
Europa (restliches) / Europe
Mittlerer Osten / Middle East
Ozeanien / Oceanic
Order of Battle
Waffensysteme / Weapon Systems

Landsysteme
Seesysteme
Luftsysteme

Bündnisse
Sondereinheiten
Internationale Verbände
Terrorismus